Dieses komische Wort Tracking ist Dir sicher schon einmal im laufe deiner digitalen Strategie begegnet. Das einbinden bzw. aufsetzten eines korrekten und “sauberen” Trackings muss unserer Ansicht nach zwingend vor dem Beginn von digitalen Vermarktungsstrategien erfolgen. Was genau wir damit meinen, wo Du beginnen solltest und welche Tools wir pers. jedem unserer Kunden empfehlen (und gern auch einrichten) möchten wir Dir heute in diesem Beitrag kurz nahe legen.

Keine Angst wir werden Dich hier nicht mit unnützen Technischen Floskeln “langweilen”.

Was ist dieses Tracking überhaupt?

Erstmal bedeutet Tracking nichts anderes wie “Verfolgung”. Und genau das ist es was für uns alle im digitalen Geschäft sehr wichtig ist. Mittels eines gut eingebunden Trackings ist es Dir möglich, den Erfolg Deiner Aktivitäten, den Erfolg deiner Produkte und die Effizienz deiner Werbeausgaben zu Messen.

Was Du nicht messen kannst, kannst Du nicht optimieren / verbessern!

Du sammelst also so genau wie möglich (dies muss natürlich auch rechtlich korrekt sein) Daten, die auf Deiner Website endstehen, wenn sich auf dieser Nutzer befinden. Diese Nutzer hinterlassen “Spuren”. Mittels eines korrekt eingebunden und sauberen Trackings kannst Du so bspw. exakt feststellen, wie gewinnbringend eine Aktion (wir nennen es ab jetzt Kampagne) für Dich und Dein Unternehmen war und/oder wie viele und welche Nutzer sich auf deiner Website aufgehalten haben.

Zu Transparent denkst Du jetzt? Nein! Denn erstens benötigst du diese Daten um dein Geschäft bzw. den Erfolg Deines Unternehmens oder den Deiner Kampagnen zu verbessern und außerdem wirst Du nicht erfahren, dass der Herr Hans Mustermann aus der Hauptstrasse 1 in Berlin auf deiner Website war. Das was Du aber erfahren wirst ist, dass bspw. 20.000 Nutzer aus deinen Google Adwords Kampagnen auf Deiner Seite waren und ob diese gekauft haben und wenn ja wie viele von diesen.

Diese Daten kannst Du messen!

Du kannst eine Vielzahl an Daten aus dem Verhalten der Nutzer ziehen, die sich auf deiner Website aufgehalten haben. Sicher wäre es an dieser Stelle viel zu viel alles auf zuzählen, daher nachfolgend nur die wichtigsten:

  • Medium (bspw. CPC Kampagnen)
  • Quelle (google, bing, yahoo etc.)
  • Kampagne (was wurde in deiner Kampagne beworben?)
  • Anzahl der Seiten Aufrufe (wie viele Seiten hat ein Nutzer bei seinem Besuch aufgerufen?)
  • Umsatz (wie hoch ist der Umsatz, den deine Website erwirtschaftet?)
  • Käufe (Wie viele Verkäufe wurden erzielt?)
  • Einzelverkäufe (Wie viele einzelne Produkte wurden verkauft?)
  • Durchschnittsalter (wie alt sind die Menschen, die auf Deiner Website sind?)
  • Geschlecht (sind Deine Nutzer eher Männlich oder Weiblich?)
  • Geräte (greifen Deine Nutzer eher per Handy oder eher per Desktop auf Deine Seite zu?)
  • Kaufraten (wie viele von den Nutzern, die auf Deiner Website sind kaufen?)
  • Abbruchraten (wie viele Nutzer brechen den Besuch auf Deiner Website ab und warum?)
  • u.v.m.

Wenn Du die obigen Fragen bzw. Punkte bereits kennst und / oder beantworten kannst, dann kannst Du gern weg klicken. Dann ist der Nachfolgende Inhalt für dich nicht weiter Interessant, da Du dein Tracking offenbar bereits sauber im Griff hast. Falls nicht stellen wir Dir jetzt die Tools vor, die wir empfehlen um schnellstmöglich und so einfach wie möglich ans Ziel zu kommen.

Tool 1 – Der Tag Manager!

Um das Tracking einfach und Simpel einzubinden und vor allem Technische Ressourcen zu schonen, empfehlen wir dringend den Google Tag Manager (nachfolgende GTM abgekürzt). Dieses kostenfreie Google eigene Tool hilft Dir ganz einfach neue Trackingmöglichkeiten in deine Seite zu implementieren, Das schöne dabei ist, dass Dein Programmierer den GTM nut ein einziges mal korrekt einbinden muss, sowie gewisse Daten in diesen übergeben muss. Was das genau ist und wie dies geschenen muss würde hier und jetzt den Ramen sprengen. Wir helfen hier aber gern weiter.

Google Tag Manger die Grundlage für ein ordentliches Tracking

Sobald du den Tag Manager eingebunden hast, kann es nun mit dem zweiten tool Weiter gehen. Der GTM erlaubt es uns nun flexibel Daten zu erfassen und diese an so ziemlich jeden Tracking Code zu übergeben. Um diese Daten nun sichtbar und vor allem auswertbar zu gestalten, empfehlen wir….

Tool 2 – Google Analytics

Google Analytics (nachfolgend GA abgekürzt) erlaubt es Dir Deine Daten zu visualisieren, Kampagnen sowie Kampagnen erfolge zu messen. Außerdem kannst Du schnell und einfach automatisierte Reportings für Deine Geschäftsleitung erstellen und Ihnen diese per E-Mail im PDF Format zukommen lassen. Besonders letzteres nimmt Dir sehr sehr viel Arbeit ab.

Weiterhin kann Dir Google Analytics (korrekte Konfiguration voraus gesetzt) zeigen, Welche Deiner Partner wie viele Nutzer für Dich generieren und wie hoch bzw. kaufstark diese sind. Dies erleichtert Dir gewisse Entscheidungen erheblich.

Damit Du Dir ungefähr vorstellen kannst hier einmal ein Screenshot:

Google Analytics

 

Gern würden wir Dir hier auch einmal ein Analytics Konto von “innen” zeigen, jedoch ist dies nicht möglich, da wir diese Daten nicht preis geben dürfen! Ein weiterer großer Vorteil des GA Tools ist es, dass es Dich in die Lage versetzt, die auf Deiner Website endstehenden Daten in Echtzeit zu beobachten. Dies sieht dann so aus:

 

Echtzetdaten von GA

Der Effekt – Das hast Du davon!

Wenn Du nun alles eingebunden und getestet hast musst, musst Du nur noch abwarten bis Daten auf in deinem System auflaufen. Diese kannst Du nun bis auf das einzelne Produkt herunter auswerten. Du kannst auswerten wann der Nutzer wo Deine Seite verlässt oder ob und wo er was Kauft. Somit kannst Du Deine Kanäle schnell und einfach optimieren und Deine Maßnahmen entsprechend anpassen.

Das ermöglicht es Dir extrem schnell und sehr effizient zu arbeiten und Kosten zu reduzieren. Außerdem kannst du so deine Produktpalette erweitern und Deine  Top Produkte und / oder Leistungen ausbauen.

Falls Du hierzu Fragen hast, zögere nicht uns eine E-Mail an office@n3m.io zu senden.